Droht uns eine Apokalypse? 


Auf der Erde wird es enger: Um 1800 gab es etwa eine Milliarde Menschen, innerhalb von nur 200 Jahren hat sich die Weltbevölkerung versiebenfacht. Aber wie viele Menschen verträgt die Erde überhaupt?

Sieben Milliarden Menschen bevölkern die Erde - und alle wollen essen, trinken, einkaufen, in Wohlstand leben. Schon jetzt verbrauchen sie mehr, als der Planet langfristig bieten kann.

Wir nehmen der Erde so viel weg, dass sie nicht länger in der Lage ist, unsere vertraute und komfortable Umwelt aufrecht zu erhalten!

Die 7 Milliarden Menschen heute wirken wie eine Infektion in einem Organismus, der über dreieinhalb Milliarden Jahre hinweg sorgsam aufgebaut wurde. Die Frage lautet: Wie sehr darf man ein lebendiges System stören, ehe die Infektion lebensgefährlich wird? mehr....

Entweder schaffen wir eine Transformation, die die industrielle Revolution weit übertreffen und die meisten unserer Probleme lösen wird, oder wir taumeln in eine Katastrophe, wie es noch keine gab.  Ian Morris

Wenn die Menschheit überleben möchte, muss sie die Art des Denkens verändern.“
(Albert Einstein)

Wir leben in einer noch viel größeren Welt, als wir gemeinhin annehmen. Und wir können diese Welt gestalten! Unsere westliche Konsumkultur, unser lebensverachtendes wirtschaftliches Wettrennen stellen doch nur eine winzige Nische innerhalb unserer Möglichkeiten dar. mehr....

Das heute vorherrschende naturwissenschaftliche Weltbild lehrt, dass die uns umgebende Natur aus toter Materie besteht. Wir verstehen sie nicht mehr als belebt, sondern als eine Anhäufung von Stoffen und chemischen Prozessen, deren Mechanismen wir zu ergründen versuchen, um sie uns zunutze zu machen.
Wir leugnen vielfach, dass sie eine zutiefst lebendige Dimension hat. Und dies, obwohl nicht nur alle Religionen und Naturvölker, sondern auch die moderne evolutionäre Kosmologie von einer ganz anderen Erfahrung ausgehen: einer Welt nämlich, in der Materie und Leben keinen Gegensatz bilden.

All die Probleme der Menschheit heute können nicht durch Regierungsaktionen oder politische Maßnahmen gelöst werden.

Die notwendige Veränderung kann nur in den Herzen der Menschen vorgenommen werden. Die einzige Lösung ist die höchste Wahrheit: Es existiert im Universum nichts, das von irgend etwas anderem getrennt ist. Alles ist zutiefst miteinander verbunden, unwiderruflich wechselseitig voneinander abhängig, interaktiv, eingewoben in den Stoff allen Lebens. mehr....

Alles Regieren, alle Politik, muss auf diese Wahrheit gegründet sein. Alle Gesetze müssen darin verwurzelt sein. Dies ist die künftige Hoffnung für die Menschheit; die einzige Hoffnung für unseren Planeten.

Unsere Welt und der Zustand in dem sie sich befindet, ist ein Spiegelbild des gesamten vereinten Bewusstseins aller dort Lebenden.

Die Schamanen wissen es, die Weisen in den Religionen wissen es, und heute wissen es auch die Quantenphysiker und die Ökologen: Alles ist mit allem verbunden mehr.....

Es ist notwendig, die Geschichte des Universums, des Planeten Erde, die Entwicklung des Lebens auf der Erde und die Entstehung des Menschen zu erzählen und all diese neuen Erkenntnisse mit ebensoviel Respekt zu behandeln, wie unsere Vorfahren ihre Schöp­fungsmythen feierten. mehr....

Unsere Welt steht vor großen Umwälzungen, die Jahre der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Krisen sind noch nicht vorbei, unsere Gesellschaft steht vor großen Herausforderungen.  mehr....

Die Welt entwickelt sich immer weiter, immer höher, hin zu einer Stufe, da selbst die unbelebte Materie Bewusstsein zeigt. Eine »Physik des Bewusstseins«. Das Universum »besitzt eine Vitalität, die Physikern bisher verborgen geblieben ist.« Der französische Jesuitenpater und Paläontologe Pierre Teilhard de Chardin (1881 – 1955). Er beschrieb das grandiose Bild einer kosmischen Evolution, eines lebenden Universums. Ziel dieser Evolution ist eine immer größere Verflechtung aller Lebensformen und eine Höherentwicklung des Bewusstseins – nicht nur des Menschen, sondern des gesamten Universums.




Abweichend von den großen Meinungsmachern, den Zeitungskonzernen und Fernseh - und Rundfunkanstalten versuchen wir, neue Ordnungsideen in die politischen Diskussionen zu bringen.